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Metin2 Krieger PvM Build – Guide für Körperkrieger

Metin2 Krieger PvM Build: Alles zu Skills, Ausrüstung und Taktik für den Körperkrieger. Effektiv Monster farmen und Dungeons meistern.

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TL;DR: Der Körperkrieger ist offensiver ausgerichtet und setzt auf Angriffswert und schnelle Angriffe. Der Mentalkrieger ist defensiver aufgebaut und nutzt Starker Körper. Beide eignen sich für PvM mit unterschiedlichen Spielweisen.

Krieger gehören in Metin2 zu den stark nahkampforientierten Klassen. Im PvM unterscheiden sich Körperkrieger und Mentalkrieger vor allem durch ihre Schwerpunkte: Der Körperkrieger setzt stärker auf Angriffswert und schnelle Angriffe, während der Mentalkrieger defensiver spielt und durch Starker Körper mehr aushält.

Krieger-Klasse: Grundlagen

Der Krieger ist eine stark nahkampforientierte Klasse. Nach der Spezialisierung unterscheidet man zwischen Körperkrieger und Mentalkrieger.

Der Körperkrieger konzentriert sich auf direkten Schaden, Angriffswert und schnelle Angriffe. Aura des Schwertes unterstützt dabei sowohl normale Angriffe als auch offensive Fertigkeiten.

Der Mentalkrieger legt den Schwerpunkt stärker auf Verteidigung. Starker Körper erhöht den Verteidigungswert und verringert gleichzeitig die Bewegungsgeschwindigkeit. Ab Großmeister verhindert die Fertigkeit außerdem das Umfallen.

Für beide Spezialisierungen sind passende Ausrüstung, Waffe, Lebenspunkte, Widerstände und geeignete Boni wichtig.

Körperkrieger im PvM

Der Körperkrieger spielt sich offensiv und direkt. Er geht nah an Gegner heran, baut Schaden über Angriffswert und Waffe auf und nutzt seine Fertigkeiten, um Gegner effizient zu besiegen.

Aura des Schwertes ist die zentrale Fertigkeit des Körperkriegers. Sie erhöht den Angriffswert und stärkt damit den Schaden im PvM.

Kampfrausch kann den Körperkrieger zusätzlich beschleunigen. Die Fertigkeit erhöht Angriffsgeschwindigkeit und Bewegungsgeschwindigkeit, steigert aber auch die Schadensanfälligkeit. Deshalb sollte Kampfrausch nur mit ausreichend Verteidigung, Lebenspunkten und passenden Widerständen genutzt werden.

Die offensiven Fertigkeiten des Körperkriegers ergänzen den Schaden. Dazu gehören Dreiwege-Schnitt, Sausen und Schwertwirbel. Sie unterscheiden sich in Wirkung, Reichweite und Einsatzsituation.

Mentalkrieger im PvM

Der Mentalkrieger ist defensiver ausgerichtet als der Körperkrieger. Seine wichtigste Fertigkeit ist Starker Körper. Sie erhöht die Verteidigung und macht ihn widerstandsfähiger, senkt aber die Bewegungsgeschwindigkeit.

Neben Starker Körper besitzt der Mentalkrieger mehrere offensive Fertigkeiten. Dazu gehören Durchschlag, Stampfer, Heftiges Schlagen, Schwertschlag und Schwertzirkel. Schwertschlag ist besonders zu beachten, weil diese Fertigkeit als Fern-Angriff eingeordnet ist.

Im PvM profitiert der Mentalkrieger von seiner Stabilität. Trotzdem braucht er ausreichend Angriffswert, damit Kämpfe nicht unnötig lange dauern.

Skill-Verteilung beim Körperkrieger

Beim Körperkrieger steht Aura des Schwertes im Mittelpunkt. Die Fertigkeit erhöht den Angriffswert und unterstützt dadurch den Schaden im PvM.

Wichtige Körperkrieger-Fertigkeiten sind:

Aura des Schwertes hat im PvM eine sehr hohe Bedeutung. Kampfrausch kann stark sein, sollte aber zur eigenen Ausrüstung passen, weil die erhöhte Schadensanfälligkeit sonst zum Nachteil werden kann.

Eine klare Spezialisierung ist wichtig. Fertigkeitspunkte sollten nicht ohne klares Ziel zwischen Körper- und Mental-Fertigkeiten verteilt werden.

Skill-Verteilung beim Mentalkrieger

Beim Mentalkrieger ist Starker Körper die zentrale Fertigkeit. Sie erhöht den Verteidigungswert und bildet die defensive Grundlage der Spezialisierung.

Wichtige Mental-Fertigkeiten sind:

Starker Körper verbessert die Überlebensfähigkeit, ersetzt aber keinen ausreichenden Schaden. Für effizientes PvM braucht der Mentalkrieger deshalb neben Verteidigung auch Angriffswert und offensive Fertigkeiten.

Ergänzende Krieger-Fertigkeiten

Neben den klassischen Fertigkeiten gibt es weitere Krieger-Fertigkeiten. Dazu gehören Konterfertigkeiten, Boost-Fertigkeiten und Erdbeben.

Für den Körperkrieger ist Schwertwirbel-Boost relevant. Für den Mentalkrieger ist Durchschlag-Boost relevant. Erdbeben kann mehrere Ziele treffen.

Diese Fertigkeiten ergänzen den späteren Ausbau. Sie ändern nicht die Grundausrichtung der beiden Spezialisierungen.

Statuswerte für Krieger

Für Krieger sind vor allem Stärke und Vitalität wichtig. Die genaue Verteilung hängt von Ausrüstung, Spielstil und Einsatzgebiet ab.

Stärke unterstützt den Schaden. Vitalität verbessert die Überlebensfähigkeit. DEX kann ebenfalls relevant sein, weil der Wert Angriff, Fertigkeitsschaden und Ausweichen beeinflussen kann.

Beim Körperkrieger liegt der Fokus stärker auf Angriffswert, Waffe und offensivem Druck. Beim Mentalkrieger spielt Verteidigung durch Starker Körper eine größere Rolle. Ausreichend Angriffswert bleibt aber auch für den Mentalkrieger wichtig.

Ausrüstung für Krieger im PvM

Die Ausrüstung entscheidet stark darüber, wie effizient ein Krieger im PvM ist. Wichtig sind vor allem Waffe, Rüstung, Lebenspunkte, Widerstände und passende Boni.

Waffe

Die Waffe ist für beide Spezialisierungen entscheidend. Beim Körperkrieger ist sie besonders wichtig, weil Aura des Schwertes den Angriffswert erhöht und der Build stark vom eigenen Schaden profitiert.

Körperkrieger nutzen auf dem Boden vor allem Schwerter. Auf dem Pferd können Zweihandwaffen relevant sein. Mentalkrieger bevorzugen Zweihandwaffen.

Rüstung und Verteidigung

Rüstungen verbessern die Verteidigung und bilden die defensive Grundlage des Charakters. Für PvM zählt aber nicht nur der reine Verteidigungswert. Je nach Gegner und Gebiet sind auch Lebenspunkte, Widerstände und passende Boni wichtig.

Körperkrieger müssen ihre Defensive besonders beachten, wenn sie Kampfrausch nutzen. Mentalkrieger haben durch Starker Körper eine stärkere defensive Grundlage, brauchen aber ebenfalls passende Ausrüstung für stärkere Gegner.

Boni und Widerstände

Boni können Schaden, Überlebensfähigkeit oder Widerstand gegen bestimmte Gegner und Schadensarten verbessern. Welche Boni sinnvoll sind, hängt vom Gebiet, den Gegnern und dem eigenen Ausrüstungsstand ab.

Deshalb sollte Ausrüstung nicht nur nach Grundwerten bewertet werden. Zusatzwerte sind für einen funktionierenden PvM-Build ebenfalls wichtig.

PvM-Spielweise

Körperkrieger und Mentalkrieger haben im PvM unterschiedliche Schwerpunkte.

Der Körperkrieger profitiert von Angriffswert, schnellen Angriffen und einer offensiven Spielweise. Er sollte Gegner effizient besiegen, ohne seine Defensive zu vernachlässigen.

Der Mentalkrieger steht stabiler, darf sich aber nicht nur auf Verteidigung verlassen. Starker Körper hilft beim Überleben, ersetzt aber keinen ausreichenden Schaden.

Für beide Spezialisierungen gilt:

Häufige Fehler beim Krieger-PvM-Build

Ein häufiger Fehler ist es, den Körperkrieger nur über Angriffsgeschwindigkeit zu betrachten. Kampfrausch kann nützlich sein, erhöht aber auch die Schadensanfälligkeit. Ohne passende Ausrüstung kann dieser Nachteil im PvM spürbar werden.

Ein weiterer Fehler ist es, den Mentalkrieger nur defensiv zu spielen. Starker Körper erhöht die Verteidigung, aber für effizientes PvM braucht der Mentalkrieger weiterhin genug Angriffswert und offensive Fertigkeiten.

Auch eine unklare Skillung kann den Build schwächen. Körperkrieger und Mentalkrieger haben unterschiedliche Schwerpunkte. Wer Fertigkeitspunkte ohne klares Ziel verteilt, verliert Effizienz.

Häufige Fragen

Welche Krieger-Spezialisierungen gibt es in Metin2?

Es gibt zwei Spezialisierungen: Körperkrieger und Mentalkrieger.

Was ist der Körperkrieger?

Der Körperkrieger ist die offensivere Krieger-Spezialisierung. Er setzt auf Angriffswert, schnelle Angriffe, Aura des Schwertes und offensive Fertigkeiten.

Was ist der Mentalkrieger?

Der Mentalkrieger ist die defensivere Krieger-Spezialisierung. Seine wichtigste Fertigkeit ist Starker Körper, die den Verteidigungswert erhöht und die Bewegungsgeschwindigkeit verringert.

Welche Fertigkeit ist beim Körperkrieger besonders wichtig?

Aura des Schwertes ist im PvM besonders wichtig, weil sie den Angriffswert erhöht und dadurch den Schaden unterstützt.

Ist Kampfrausch immer sinnvoll?

Kampfrausch kann nützlich sein, weil die Fertigkeit Angriffsgeschwindigkeit und Bewegungsgeschwindigkeit erhöht. Gleichzeitig steigt aber die Schadensanfälligkeit. Deshalb sollte Kampfrausch zur eigenen Ausrüstung passen.

Welche Fertigkeit ist beim Mentalkrieger besonders wichtig?

Starker Körper ist die zentrale Fertigkeit des Mentalkriegers. Sie erhöht die Verteidigung, verringert die Bewegungsgeschwindigkeit und verhindert ab Großmeister das Umfallen.

Ist der Körperkrieger besser als der Mentalkrieger?

Nicht grundsätzlich. Der Körperkrieger ist offensiver und stärker auf Angriffswert und schnelle Angriffe ausgelegt. Der Mentalkrieger ist defensiver und hält durch Starker Körper mehr aus. Welche Spezialisierung besser passt, hängt von Ausrüstung, Spielstil und Einsatzgebiet ab.

Welche Statuswerte sind für Krieger wichtig?

Für Krieger sind vor allem Stärke und Vitalität wichtig. Stärke unterstützt den Schaden, Vitalität verbessert die Überlebensfähigkeit. DEX kann ebenfalls relevant sein, vor allem für Angriff, Fertigkeitsschaden und Ausweichen.

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